Zecken

Zecken

Sie sind immer da…!

Die Untermieter ziehen bei unseren Haustieren ein. Sie sind ekelerregend, überflüssig und unangenehm.

Die Rede ist von ZECKEN !

In unseren Breiten sind 3 Arten heimisch: der altbekannte Holzbock, die braune Hundezecke und die Auwaldzecke. Sie gehören zu den *spinnenartigen* Parasiten, die zur Weiterentwicklung zwingend Blut von einem anderen Tier brauchen. Sie liegen in Wiesen und Sträuchern (nicht auf Bäumen) und haben Wildtiere als Zwischenwirte.

Die Zecken warten darauf sich ins Fell zu setzen und an wenig behaarten Stellen festzubeissen.

Problematisch sind sie wegen der Übertragung von Borrelien, aber auch Babesien, Anaplasmen oder Ehrlichien auf unsere Haustiere und auch auf uns selbst.

Der Durchseuchungsgrad mit Borrelien steigt stetig!

Für die Behandlung unterscheidet man 3 Risikogruppen:

  1. Tiere die fast nur im Haus oder am Strassenrand unterwegs sind. Für deren Schutz reicht regelmäßiges Absuchen nach Parasiten.
  2. Tiere, die oft Freigang haben. Hier sollte man bei steigenden Außentemperaturen (März) bis zum Wintereinbruch (Oktober) Präparate zum Schutz auftragen oder als Halsband verwenden.
  3. Streuner und Jagdhunde, Tierheimtiere und Tiere in Gebieten mit hohem Zeckenbesatz. Hier sollte man ganzjährig vorbeugen!

Lassen Sie sich dringend von Ihrem Tierarzt beraten, welches Mittel Sie am besten zur Vorbeugung gegen Zecken für Ihr Tier  einsetzen können.

Warten Sie nicht, handeln Sie bald!

Vorsicht bei Katzen!

Präparate für Hunde sind oft hochgiftig für unsere Samtpfoten.